Mentale Blockaden selber nachhaltig lösen

Inhalt dieses Blogartikels

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Woran erkennst du mentale Blockaden?

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Wenn du Blockaden hast: Was bedeutet das?

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Woher sie kommen und wie du sie wieder los wirst.

Es gibt unzählige mentale Blockaden. Manchmal werden sie auch als psychische Blockaden bezeichnet.

Meist sind es negative Gedanken, die unendlich kreisen und zu keiner Lösung führen. Oder du „sprichst“ mit dir selbst in einer sehr respektlosen Art und Weise. Das hört sich dann vielleicht so an: „Das kann ich sowieso nicht. Ich bin blöd. Andere schaffen so etwas, aber ich nicht. Wieso immer ich?“

Oft sind diese Gedanken mit emotionalen Blockaden verknüpft. Hinter den emotionalen und mentalen Blockaden liegen negative Gefühle, die dazu führen, dass es dir immer schlechter geht. Du fühlst dich zum Beispiel klein, hilflos, wertlos, traurig.

Diese Gefühle genauso wie die negativen Gedanken sind nicht Ausdruck der Realität, sondern Ausdruck deiner Sicht der Wirklichkeit. Sie fühlen sich sehr real an, verzerren jedoch in den meisten Fällen dein Welt- und Selbstbild. Daher ist es höchste Zeit, diese verzerrte Sicht zurecht zu rücken.

Wie entstehen mentale Blockaden?

Der Ursprung der Blockade liegt oft in einem negativen Erlebnis. Vielleicht kannst du dich an das Erlebnis noch erinnern, in den meisten Fällen verschwindet die Erinnerung jedoch tief im Unterbewusstsein. Und trotzdem wirkt sie täglich auf dein Leben.

Eine Blockade besteht aus „Programmen“

Dieser Vorgang lässt sich gut mit einer „Programmierung“ vergleichen. Du erlebst eine bestimmte Situation und erfährst sie mit allen Sinnen (sehen, hören, riechen, schmecken, tasten). Wenn diese Situation und die Sinneseindrücke nun mit einer negativen Emotion verknüpft werden, entsteht ein „Programm“ im Unterbewusstsein. Dieses Programm wird immer dann gestartet, wenn ein bestimmter Auslöser wahr genommen wird. Jeder mit dem Programm verknüpften Sinneseindrücke kann es also auslösen.

Ein Beispiel

Als Kind erlebst du eine Situation zunächst ganz neutral. Du bastelst ein Papierboot und bist in dein Tun vertieft. Du siehst das Papier, riechst den Klebstoff und die Farbe, berührst die Schere. All das speichert dein Unterbewusstsein. Da erschrickst du, schneidest in das „gute“ Tischtuch, verschüttest den Klebstoff … Deine Aufsichtsperson erschrickt, wird wütend, schreit: „Wie blöd bist du? Kannst du nicht aufpassen? Du bist so ungeschickt!“ Du fühlst dich in diesem Moment klein und als Versager. Hilflos. Und unbewusst glaubst du, dass du blöd bist. Auch das wird unbewusst gespeichert.

 

Ein Sinneseindruck kann ein Programm auslösen

In der Folge kann jeder Sinneseindruck von damals wieder dazu führen, dass du dich hilflos fühlst und denkst, dass du blöd bist. Du riechst zum Beispiel den Geruch des Klebstoffes. Obwohl du schon weit über 30 Jahre alt bist, fühlst du dich sofort „blöd“. Du musst dazu den Auslöser gar nicht bewusst wahrnehmen. Es reicht, wenn dein Unterbewusstes das tut. Wenn so ein Programm abläuft, kannst du nicht selbst entscheiden, wie du dich fühlst oder was du denkst. Du bist eine Marionette des Programms geworden.

Blockaden bestehen aus einem oder mehrerer solcher Programme.

Erkenntnis ist gut, hilft aber oft nicht

Wir wurden in der Überzeugung erzogen, dass wir die Ursache von Problemen erkennen müssen, damit wir sie lösen können.

Daher versuchen wir oft jahrelang zu ergründen, woher bestimmte Blockaden kommen. Dahinter steckt die Hoffnung, dass wir unser Verhalten besser kontrollieren können, wenn wir verstehen, warum wir so handeln.

Unsere langjährige Erfahrung hat jedoch gezeigt, dass dieses Vorgehen sehr viel Energie kostet. Dieser Energieverbrauch steht in keinem vernünftigen Verhältnis zum Ergebnis – denn die Blockade ist nach dem vermeintlichen Erkennen der Ursache immer noch vorhanden.

Es hat sich herausgestellt. dass ein Programm nicht einfach wieder verschwindet, weil wir darüber nachdenken oder weil wir gute Tipps befolgen.

Warum also so viel Energie verschwenden?

 

Es gibt eine Lösung

Am einfachsten ist es, das Programm von der negativen Emotion zu entkoppeln. Dann wird es in Zukunft nicht mehr zu den mit ihm verbundenen Gefühlen und Gedanken führen und du kannst frei entscheiden, wie du denkst und wie du dich verhältst.

In vielen Jahren haben wir vieles getestet, viele Techniken geprüft. Wir haben uns nicht zufrieden gegeben mit komplizierten oder nicht nachhaltigen Methoden.

Unser Anspruch war es, eine Technik zu finden, die einfach anzuwenden, alltagstauglich und nachhaltig ist. Eine Technik, die dich unabhängig von Coaches oder Therapeuten macht. Mit der du alle Blockaden und die dahinter liegenden Programme selbstständig bearbeiten kannst.

Wir lassen dich nicht allein. Du kannst dich jederzeit von einem Trainer oder Coach begleiten lassen. Kontaktiere uns um einen Termin vor Ort, per Telefon oder Zoom zu vereinbaren.

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