Emotionale Blockaden – ein Teufelskreis aus negativen Gefühlen

Inhalt dieses Artikels

Hallo! Wir sind Michaela und Berndt Philipp.

Wir sind YESolution-Trainer.

Wir zeigen Menschen, wie sie aus eigener Kraft ihre Blockaden überwinden.

In diesem Artikel erzähle ich, Michaela, ein Beispiel aus der Praxis. Es stellt exemplarisch dar, wie sich eine Blockade auswirken kann. Natürlich gibt es unzählige emotionale und mentala Blockaden. Jede für sich wirkt sich negativ aus.

In unserer täglichen Arbeit mit Klienten verwenden wir die Methode YESolution, um Blockaden rasch und nachhaltig zu lösen.

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Beispiel aus der Praxis: Eine Blockade äußert sich in Wutausbrüchen

Vor einiger Zeit kam ein Klient zu mir in die Praxis. In der Vorbesprechung stellte sich heraus, dass er an seinen unkontrollierbaren Wutausbrüchen arbeiten wollte.

Er erzählte:

Immer wieder hat er Wutausbrüche, die er nicht in den Griff bekommt. In vielen Fällen ist ihm gar nicht bewusst, warum er diese Ausbrüche hat. Wenn der Wutanfall dann abgeklungen ist, macht er sich selbst Vorwürfe, dass er so reagiert hat. Er nimmt sich fest vor, in Zukunft ruhig zu bleiben. Sobald er jedoch das nächste Mal bemerkt, dass die Wut in ihm hochsteigt, ist er ihr wieder hilflos ausgeliefert. Es ist eine ewige Wiederholung aus negativer Emotion, Selbstvorwürfen und guten Vorsätzen – die wieder in negativer Emotion enden.

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Was Menschen allgemein gegen Blockaden unternehmen

Bevor ich mit meinem Klienten daran gehe, Blockaden zu lösen, ist ein Grundverständnis über die Auswirkung von emotionalen oder mentalen Blockaden notwendig.

Eine innere Blockade – ob mental oder emotional – hindert uns daran, so zu handeln oder zu reagieren, wie wir es eigentlich möchten. Sie führt sozusagen dazu, dass wir gerade nicht „wir selbst“ sind. Auf den ersten Blick glauben wir, dass wir uns einfach anders verhalten müssten: entweder Hemmungen überwinden oder aggressive Ausbrüche unterdrücken. Das führt dazu, dass wir „anfällig“ für Tipps und Tricks werden. Denn diese guten Ratschläge versprechen schnelle Hilfe und die Umsetzung des erwünschten Verhaltens.

 

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Die Blockade bleibt jedoch weiterhin bestehen

Damit erreichen wir nur allzu oft recht wenig. Denn wir versuchen, das bereits unerwünschte Verhalten (Hemmungen oder Ausbrüche) durch ein anderes, erwünschtes Verhalten zu ersetzen – das ist jedoch wiederum nur ein „aufgesetztes“ oder „übergestültptes“ Verhaltensmuster.  Wir reagieren dann vielleicht beinahe so, wie wir möchten – es ist allerdings sehr anstrengend und nur vorübergehend möglich.

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Das Energiemodell

Warum ist das so anstrengend? Das Energiemodell liefert einen guten Vergleich:

Der Mensch als Energiesystem braucht und verbraucht täglich Energie. Negative Emotionen, welche durch Blockaden, Ängste aller Art oder Unsicherheit entstehen, verbrauchen dabei besonders viel Energie. Daher hat jeder von uns Strategien entwickelt, um unter diesem Energieverlust so wenig wie möglich leiden zu müssen.  Doch auch diese Strategien sind richtige „Energiefresser“. Es geht dabei um positiv denken, analysieren, jemandem die Schuld zuweisen, sich rechtfertigen, sich mit etwas anderem ablenken, darüber sprechen, weinen uvm.

Die Badewanne als Vergleich

Es ist dann ungefähr so, als möchtest du eine Badewanne mit Wasser füllen, vergisst aber, den Stöpsel in den Abfluss zu stecken. So sehr du den Wasserhahn auch aufdrehst, die Wanne wird nicht voll.

Die einzig sinnvolle Variante ist daher, den Abfluss zu stopfen – die Energiefresser und die zugrunde liegende negative Emotion oder Blockade los zu werden. Das geschieht dann, wenn du deine Blockaden nicht nur mit „angelerntem“ Verhalten in den Griff bekommst, sondern sie einfach komplett löst.

Hier findest du eine animierte Darstellung des Energiemodells.

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Praxisbeispiel - Lösung:

Zurück zu meinem Klienten: Wir haben in diesem Fall die Blockade (den Energiefresser) aktiviert. Die dabei entstehende Emotion wird in körperlichen Empfindungen „bearbeitbar“. Gemeinsam haben wir über die körperlichen Empfindungen (die Dissonanzen – siehe unten) einen Dialog mit dem Unterbewussten geführt und dadurch die Blockade mit YESolution gelöst. Mit dieser speziellen Blockade waren auch noch andere Aspekte verbunden: die Hilflosigkeit in der Situation, die Selbstvorwürfe, die Selbstzweifel. All das haben wir bearbeitet und so die „Löcher gestopft“. Von jetzt an braucht mein Klient keine guten Tipps oder Tricks mehr, denn er ist sich seiner selbst in der Situation bewusst. Die Trigger, die bisher seine Wutausbrüche angestoßen haben, lösen jetzt keine aggressive Reaktion mehr aus. Er ist einfach er selbst.

Mein Klient hat YESolution in der Folge selbst gelernt. Denn: Wenn andere Blockaden in Zukunft in anderen Situationen unbewusst ausgelöst werden, kann er selbst direkt in der Situation und von außen unbemerkt sofort etwas dagegen unternehmen. Er hat es selbst in der Hand. Er kann sogar entscheiden, ob er seiner Wut ihren Lauf lässt oder ob er sie in der Situation (oder auch später) bearbeiten möchte.

Vielleicht stellst du dir jetzt die Frage, wie mein Klient das macht. Deshalb erzähle ich dir noch etwas über Dissonanzen. Denn über diese „Unstimmigkeit“ kannst du deine Blockaden mit YESolution selbst lösen.

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Dissonanzen

Unter Dissonanzen verstehen wir den körperlichen Ausdruck von negativen Gefühlen. Jede Emotion hat ihren ganz spezifischen „Abdruck“, der sich in Spannungen, Druckgefühl, Ziehen uvm. äußert. Dieser enge Zusammenhang zwischen Emotionen und Körper ist inzwischen sehr gut wissenschaftlich erforscht.

Bei YESolution sehen wir den körperlichen Ausdruck des negativen Gefühls als Dissonanz. Das heißt: diese Empfindung macht uns darauf aufmerksam, dass gerade etwas „nicht stimmig“ ist. Sie ist gleichzeitig der Versuch des Unterbewussten, mit dir in Dialog zu treten. Da jedoch das Bewusste und das Unterbewusste nicht die gleiche Sprache sprechen, muss dieser Dialog zuerst erlernt werden. YESolution macht genau das. Du lernst, wie du mit deinem Unterbewussten in Kontakt trittst und so deine Blockaden ein für allemal aus der Welt schaffst.

 

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Eine emotionale Blockade kann viele verschiedene Ursachen haben.

Aber egal wo sie ihren Ursprung hat, die Folgen sind fast immer ähnlich. Erfahre hier, wie sich Blockaden äußern und warum du etwas dagegen tun kannst. Ein Beispiel aus der Praxis hilft beim Verständnis.

Wenn eine mentale oder emotionale Blockade aktiv ist,  kommt es zu einem Teufelskreis aus negativen Gefühlen.

Die Blockade führt zu einer negativen Emotion.

In weitere Folge kann diese Emotion zu einem Verhalten führen, das nicht angemessen und auch nicht kontrollierbar ist,

  • danach kommen Selbstzweifel und Selbstvorwürfe,
  • gute Vorsätze und
  • beim nächsten Vorfall wieder die gleiche negative Emotion.

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